Nusfjord, eines der am schönsten erhaltenen Fischerdörfer Norwegens. Im Besitz der Nusfjord AS, man zahlt Eintritt, das Dorf ist ein Unesco Weltkulturerbe. Wollen wir da hin? Ja, hiess die Antwort, wir gingen hin. Und es war nett. Irgendwie ist das Dörfchen wie ein Biotop. Es besteht primär aus Rorbuer, die gemietet werden können. Plus den alten Häusern, die man teilweise besichtigen kann. Man gewinnt durchaus einige Eindrücke über das harte Leben der Fischer im 19. Jahrhundert und später.
Nusford
Viel besser gefiel uns die Wanderung der Küste entlang gen Nesland. Küste pur und keinerlei Häuser. Das war wirklich schön.
Wandern mit Aussicht
Auf dem Heimweg erlebten wir am Flakstadpollen ein eindrückliches Wetterschauspiel. Die Nebelbank kam aus dem Nichts. Ein paar Kilometer weiter herrschte für längere Zeit dichter Nebel. Bis wir wieder unter wolkenlos blauem Himmel unterwegs war. Wir staunten.
Nebelbank - aufgetaucht wie aus dem Nichts
Den Tagesabschluss bildete eine Fotosafari durch den Ort Reine. Dort gibt es ebenfalls Rorbuer en Masse zum Mieten. So richtig schön und kitschig, wie aus dem Prospekt.
Reine - Fotos wie aus dem Prospekt für die Lofoten