Mit dem Besuch des "Torghatten" begann der heutige Tag. Der Berg hat mittendrin ein grosses Loch. Der wirkliche Grund für das Loch ist viel weniger spannend als die Sagen, die sich um den Berg ranken. Entstanden ist das Loch vermutlich durch Ausspülungen vor langer, langer Zeit. Mir gefallen die Geschichten mit den Trollen viel besser.
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| Impressionen vom "Torghatten" |
Die heutige Etappe von Brønnøsund nach Sandnessjøen war geprägt von Meer, kahlen Felsrücken, Lichtspielen und generell eindrücklichen Landschaften. Einmal mehr, dürfen wir sagen. 2 x fuhren wir Fähre. Heute auf ruhigem Meer. So wurde es Gabi, im Vergleich zu gestern, nicht übel.
Heute Morgen konnten wir unsere Hütte mit Terrasse direkt am Meer geniessen. Die Sonne wärmte herrlich. Vermutlich erschrak sie selber darüber. Und verzog sich einmal mehr hinter dicken Wolken. Immerhin blieb es heute trocken. Offenbar ist das Wetter hier oben feuchter als normal. Denn in der Schlagzeile einer Boulevardzeitung war das miese Sommerwetter ein grosses Thema. Der Rasenmäher, der im tiefen Wasser mäht, sprach Bände. Nun denn: wir sind lange genug hier oben um hoffentlich noch tolles Sonnenwetter zu erleben.
Die eigentlich tolle Aussicht auf die Bergkette der "Sieben Schwestern" war heute quasi geschlossen. So genanntes Strichwetter herrscht. Rund 200m über Boden hängen die Wolken an den Bergen. Da die "Sieben Schwestern" so um 1'000m hoch sind, lohnte sich ein Aufstieg auf mindestens einen der Berge nicht. In der Nebelsuppe rumtappen ist nicht so prickelnd. Mal sehen, vielleicht können wir morgen Mittwoch noch spontan die 1'000 Höhenmeter machen, um die Aussicht zu bestaunen.
| Statt Beschreibung der Sehenswürdigkeit - Touris ohne Smartphone schauen in die Röhre |
