Sonntag, 4. August 2013

Am Ende ...

... der Insel Langøya auf den Vesterålen, genauer in Stø, sind wir heute Abend eingetroffen. Hier bleiben wir 1 Woche. Logis ist eine nette, kleine Wohnung direkt am Hafen. Das kleine Fischerdörfchen liegt zuoberst auf der Insel, direkt an der Atlantikküste. Die Szenerie ist pittoresk. Von hier stechen Walbeobachtungsschiffe in See. Vor dem Hafen liegt das Anda Naturschutzgebiet, mitten im Meer. Dort lebt eine Seehundkolonie und es gibt Tausende von Vögeln. Papageientaucher, Seeadler, Kormorane, und vieles mehr. Ein wahres Naturparadies. Nicht gar so bekannt wie Andenes. Und deshalb ruhiger :-). Das Wetter verbesserte sich am Nachmittag fortlaufend. Am Abend war es fast wolkenlos sonnig und herrlich. Die Fotos aus Stø sprechen Bände. 

Eindrücke aus Stø

Der "Fisch" ist aus Holz - herrlich, was die Natur so formt ...

Trudy und Jürg wollten heute durch den Trollfjord fahren. Der Wetterbericht verhiess das passende Wetter dafür. So besuchten wir, da es am Morgen regnerisch war, das Hurtigrutenmuseum in Stokmarknes. Vor dem Museum trafen wir Carmen und Hans. Schneeschuhkollegen, die in Abisko am Geburtstagsfest ebenfalls mit feierten. Das Museum ist empfehlenswert. Die Geschichte der Hurtigruten wird eindrücklich geschildert. Und man versteht, wieso die Schiffslinie als Lebensader Norwegens bekannt ist. 

"Nordnorge" - auf diesem Schiff sind Trudy und Jürg

Jürg und Trudy stachen anschliessend mit der "Nordnorge" in See und fuhren via Trollfjord retour nach Svolvær. Wir machten uns Richtung Stø auf den Weg. Nicht ohne das Schiff mit Trudy und Jürg kurz nach Stokmarknes zu fotografieren. Wie sie uns mitteilten, war die Fahrt auch für sie sehr eindrücklich. Die Verhältnisse passten und die Seeadler flogen.