Schon der Einstieg zum Aufstieg war ein Traum. Ein Flusstal, urtümlich, sonnendurchflutet und glitzernd, da noch die Regentropfen von gestern an den Ästen der Birkenbüsche und am Gras hingen. Und eine Wegspur (Rentierwechsel), die gut zu gehen war. Weiter oben öffnete sich das Tal und wurde weiter. Wir schraubten uns Schritt für Schritt in die Höhe. Auf Wegspuren oder weglos. Ein Traum. Auf dem Gipfel dann die erhoffte Aussicht. Die Luft war ausserordentlich klar heute. Man sah weit. Und wir sahen viel. So genossen wir die herrliche Aussicht. Es war warm oben. T-Shirt Wetter. Um 16.00 Uhr machten wir uns an den Abstieg. Und rund 2 1/2 Stunden später waren wir wieder beim Auto auf 20 Meter über Meer. Natürlich nicht ohne den obligaten Heidelbeerhalt beim Abstieg. Es hat tonnenweise reife Beeren. Getroffen haben wir während der ganzen 8 Stunden Tour genau 0 Menschen. Dafür 6 Rentiere. So quasi mit den Rentieren auf Du und Du war das Motto. So nah waren sie.
![]() |
| Eindrücke von der Tour auf den Rasmustind |
Film vom 360° Panorama auf dem Rasmustind
Der Tag war schlicht perfekt. Und das späte Abendessen rundete den Sonntag ab. Satt, glücklich und zufrieden geniessen wir unser Privileg, hier oben unterwegs zu sein.
| Linsen, Kartoffeln, Rüebli und Banane an einer Curryrahmsauce, oben drauf ein im Ofen gegarter Lachs |
