Der Nebel ist heute über der Stadt gehangen und es machte erst gegen 14.00 Uhr auf. Sonnenschein und 13 Grad. Angenehm. Nach dem Museumsbesuch sind wir einkaufen gegangen. Als wir rauskamen, regnete es. Wir planten sowieso eine Pause, so störte der Regen nicht.
Jetzt scheint die Sonne wieder und wir machen uns auf den Weg, um von den Sprungschanzen über Lillehammer auf die Stadt zu schauen. Zum Abschluss geht es nach Sjusjøen, einer Fjell- und Seenlandschaft oberhalb von Lillehammer.
Nach der Rückkehr können wir sagen: Die Sjusjøen Gegend ist sehenswert. Der Sonnenuntergang über den vielen Seen und Tümpeln war schön anzusehen. Und bei 5 Grad erfrischend ;-). Wandermässig ist die Gegend lohnend. Wenn man gerne durch Sumpf und Wälder stapft. Wir sind eher die Fels- und Bergfans.
Die Bautätigkeit im Fjell oben ist rege. Manche/r NorwegerIn erfüllt sich vermutlich den Wunsch nach einer eigene Hütte. Wobei Hütte manchmal zu wenig ist. Da werden wahre Villen mitten in den Wald geklotzt.
Wenn ich mir die Verhältnisse auf dem Dauercamping von Sjusjøen vor Augen führe, kann ich das nachvollziehen. Da stehen über 100 Wohnwagen dicht an dicht. Man hört vermutlich den Nachbarn schnarchen. So nahe sind sich die Wagen. Was man daran reizvoll findet? Keine Ahnung. Für uns wäre es jedenfalls der reinste Horror so zu hausen.
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| Freilichtmuseum Maihaugen, Lillehammer |
