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| "Kong Harald" dreht eine Pirouette im Hafen von Molde |
Mittwoch, 10. Juli 2013
Kong Harald dreht seine Runde
Das Schiff der Hurtigruten (schnelle Linie, sprich: Hürtirüten) dreht heute
Abend direkt vor dem Hotelfenster, um seinen Weg aus dem Hafen und dem Fjord
fortzusetzen. Ein schönes Bild zum Einschlafen!
Freilichtmuseum Molde
Die Berge sind auch heute nicht sichtbar, doch zeigt sich die Sonne, der Regen
hat sich verzogen. So ist das 1912 gegründete Romsdalmuseum angesagt, eine
kleine Sammlung alter Speicher, Hütten und Geräten. Die Hütten sind teilweise
mit alten Möbeln, Geschirr und Küchengegenständen ausgestattet. Besonders
gefallen die grünen "Kopfbedeckungen", welche man auch sonst im Lande auf
neueren Dächern sieht.
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| Freilichtmuseum Molde |
Dienstag, 9. Juli 2013
Regentag in Molde & Arbeitstag in Paris
Um 15 Uhr ein blaues Loch, jedoch das einzige an dem heutigen Tag. Die Berge des
Fjordlandes sind hinter einem grauen Schleier aus Wolken nie sichtbar. Ein Tag
in Molde wie ein Geschenk: lesen, stricken, ein paar Übungen mit dem Theraband,
wieder lesen... wann hat Frau schon so viel Zeit für's "Nichtstun"?
Das absolute Gegenteil zum "Nichtstun" fand hier in Paris statt. Ein anforderungsreicher, interessanter Arbeitstag liegt hinter mir. Als Kontrastprogramm zum Regenbild aus Molde zwei Sommerbilder aus Paris.
Und als kleine Vorfreude auf meine Rückkehr am Donnerstagnachmittag nach Molde das Menu des Hotelrestaurants. Das gönnen wir uns! Aber wohl ohne den Walfisch.
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| Regenimpression aus Molde |
Das absolute Gegenteil zum "Nichtstun" fand hier in Paris statt. Ein anforderungsreicher, interessanter Arbeitstag liegt hinter mir. Als Kontrastprogramm zum Regenbild aus Molde zwei Sommerbilder aus Paris.
| Ein Bier nach getaner Arbeit tut gut! |
| In diesem Turm verbringe ich meine Arbeitstage - im 16. Stock |
Und als kleine Vorfreude auf meine Rückkehr am Donnerstagnachmittag nach Molde das Menu des Hotelrestaurants. Das gönnen wir uns! Aber wohl ohne den Walfisch.
Montag, 8. Juli 2013
Molde und Paris
Der Aufstieg auf den Varden (407 müM), dem Hausberg von Molde, von fast
einer Stunde war gerade richtig um den Blogeintrag im Kopf vorzubereiten. Zudem
ist die beste Therapie gegen Muskelkater (vom Læshøe vor zwei Tagen) erneut
bergauf und vor allem bergab zu wandern.
Urs ist heute morgen (sehr!) früh vom 62. Breitengrad zur Arbeit nach Paris
auf dem 48. Breitengrad geflogen. Nicht erstaunlich ist die Temperatur um
einiges höher. Gabi hatte derweil Zeit für typische Haus- und Ehefrauenpflichten
wie zum Beispiel Wäsche waschen mit der hoteleigenen Waschmaschine. Kein Problem
dazu einen Wäscheständer auszuleihen.
Für das Hirntraining absolvierte Gabi eine weitere Lektion Norwegisch.
Trotzdem liebe Denise: Jeg snakker og forstår ikke norsk! Diese Sprache ist eine
echte Herausforderung. Zum Glück sprechen alle Englisch.
Trotz dem bedeckten Himmel (gehört auch zu Norwegen) ist erkennbar, welch
grandiose Sicht der Varden bietet. Gemäss Touristenprospekt kann man 222 Gipfel,
davon 87 über 1000 Meter hoch, sehen. Da heute einige in den Wolken steckten,
ging das Zählen schneller. Die Vegetation am Weg einmal mehr eine Überraschung:
schon bald zeigten sich Föhren und Kiefern und im Unterholz Erika und
Heidelbeeren, wie in den alpinen Gefilden auf 1'500 müM.
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| Balkon ohne Schiff - dafür mit frisch gewaschener Wäsche |
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| Aussicht vom Varden auf Molde |
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| Etwa 3 x wärmer als heute Morgen als ich in Molde abflog - uff! (Urs) |
Sonntag, 7. Juli 2013
Boah - welch ein Tag!
Heute packen wir die Superlative aus. Erstens hat uns das Wetter verwöhnt, es war toll. Zweitens die Strecke von Grotli nach Molde. Da folgten sich die Höhepunkte in kurzen Abständen. Los ging es direkt in Grotli mit der Fahrt über den Gamle Strynefjellsvegen. Wer diese Strasse mal fahren kann: ein Muss! Die Aussicht ist einmalig. Und wir fuhren die Strasse praktisch alleine. Bald darauf kamen wir bei der Djupasshytta vorbei und zahlten die Gebühr für den Nibbeveien. Eine Privatstrasse zum höchsten Punkt von dem man in Skandinavien einen Fjord sehen kann. Dem Dalsnibba (1'495m). Dem Topspot für die Sicht auf den Geirangerfjord.
Bei der Weiterfahrt gen Trollstigen fuhr ein Schiff der Hurtigruten in den Fjord ein. Ein hübsches Bild für das Album. Der Trollstigen war dann doch sehr touristisch. Da trifft sich alles, was irgendwie Räder hat. So schossen wir ein paar Fotos, bewegten uns in den Massen hin- und her und traten bald die Flucht an. Sehenswert ist die Strasse auf jeden Fall. Und die Kreuzungsmanöver an den teilweise schmalen Stellen sind ebenfalls interessant zum Beobachten.
In Fjordnorwegen passen in viele der Fjorde die grossen Kreuzfahrtschiffe rein. So lag auch in Andalsnes so ein "kleines" Teil am Ufer. Abends erreichten wir Molde. Von wo ich am Montag früh gen Paris zum Arbeiten fliege. Und Gabi ein Zimmer im nagelneuen Hotel Molde Fjordstuer geniessen kann. Wie die Dame von der Reception sagte, ist das Hotel seit genau 2 Tagen offen. Die Sicht direkt aus dem Zimmer in den Hafen ist der Hammer. Und der Schiffsverkehr einmal mehr spannend. Was da alles an Schiffen vorbeifährt: Hurtigruten im Doppelpack und dann der grosse Kreuzfahrer MS-AidaSol. Eindrücklich.
Wir hatten heute 1a Wetter und genossen die warmen Sonnenstrahlen aus vollen Zügen. Und erlebten Norwegen wie aus dem Bilderbuch. Von 1'495m runter ans Meer, dann wieder rauf, und wieder runter, usw. Das Maximum waren dann 101 Meter unter dem Meeresspiegel im Fannejordtunnel nach Molde. Der geht unter dem Fjord durch.
Bei der Weiterfahrt gen Trollstigen fuhr ein Schiff der Hurtigruten in den Fjord ein. Ein hübsches Bild für das Album. Der Trollstigen war dann doch sehr touristisch. Da trifft sich alles, was irgendwie Räder hat. So schossen wir ein paar Fotos, bewegten uns in den Massen hin- und her und traten bald die Flucht an. Sehenswert ist die Strasse auf jeden Fall. Und die Kreuzungsmanöver an den teilweise schmalen Stellen sind ebenfalls interessant zum Beobachten.
In Fjordnorwegen passen in viele der Fjorde die grossen Kreuzfahrtschiffe rein. So lag auch in Andalsnes so ein "kleines" Teil am Ufer. Abends erreichten wir Molde. Von wo ich am Montag früh gen Paris zum Arbeiten fliege. Und Gabi ein Zimmer im nagelneuen Hotel Molde Fjordstuer geniessen kann. Wie die Dame von der Reception sagte, ist das Hotel seit genau 2 Tagen offen. Die Sicht direkt aus dem Zimmer in den Hafen ist der Hammer. Und der Schiffsverkehr einmal mehr spannend. Was da alles an Schiffen vorbeifährt: Hurtigruten im Doppelpack und dann der grosse Kreuzfahrer MS-AidaSol. Eindrücklich.
Wir hatten heute 1a Wetter und genossen die warmen Sonnenstrahlen aus vollen Zügen. Und erlebten Norwegen wie aus dem Bilderbuch. Von 1'495m runter ans Meer, dann wieder rauf, und wieder runter, usw. Das Maximum waren dann 101 Meter unter dem Meeresspiegel im Fannejordtunnel nach Molde. Der geht unter dem Fjord durch.
| Gamle Strynefjellsvegen - wahnsinnig schön |
| Geirangerfjord mit Schiff der Hurtigruten |
| So entstehen Youtube Videos |
| Trollstigen |
| Man beachte die Kaffeebecher - oder die staubsaugende Dame? |
| Kreuzfahrer vor Andalsnes - höher als die Häuser |
| 22.50 Uhr - Blick aus dem Hotelfenster in Molde |
Samstag, 6. Juli 2013
Sonne und 25 Grad
Über Nacht haben sie den Sommer eingeschaltet. Ein
wunderbarer Tag liegt hinter uns. Direkt von Lom aus machten wir eine
mehrstündige Bergtour. Vorher verabschiedeten wir uns von unserem Blockhaus
beim Fossheim Hotel. Dahin wollen wir mal wieder! Die Tour führte auf den Læshøe(1‘204m). Einem Gipfel direkt über Lom mit prächtiger Aussicht auf das Dorf und
ins Fjell. Ab 900m waren wir über der Waldgrenze und hatten freie Sicht. Wir
haben die Tour genossen und nach der Rückkehr in der bekanntesten Bäckerei
Norwegens, der Bakeriet Lom, wunderbare Backwaren genossen. Ich hatte in
Skandinavien definitiv noch nie eine so gute Zimtschnecke wie heute. Der
Hammer. Genauso das Muffin von Gabi. Das Brot ist so fein, wir kauften einen
Laib, liessen das warme Nachtessen ausfallen und genossen frisches Brot mit
Butter und Konfi in unserem Zimmer. Heute logieren wir im Grotli Høfjellshotel.
Urgemütlich ist es hier. Und sicher angenehmer als ein paar Kilometer vor Grotli. Da fanden wir auf einem Campingplatz das "Rollende Hotel", mit Einzelhaltung der Touristen in netten Boxen. Erinnert mich an die Hundeboxen, die die Schlittenhunde in Schweden haben wenn sie transportiert werden.
| Die Stabkirche von Lom aus anderer Perspektive |
| Die Blogautoren |
| Hier muss man einfach einkehren und geniessen! |
| Massentouristenhaltung - man beachte den Anhänger mit den "Hundeboxen" links |
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