Wer weiss was das ist, meldet sich bei uns.
Freitag, 12. Juli 2013
Donnerstag, 11. Juli 2013
Kulinarische Erlebnisse mit Architektur
In Molde, im Hotel Fjordstuer, ist die Küche exzellent. Allgemein gilt Norwegen nicht gerade als kulinarische Hochburg. Es gibt hingegen diverse Spitzenköche und das eine oder andere feine Restaurant. Wie eben hier. Gut erreichbar per Flugzeug :-)
Als Vorspeise Lachs im Crispmantel aus Seetang. Der Hauptgang: Gratinierter Klippfisch (Insider wissen es: das ist Stockfisch) auf Kartoffelpüree mit Gemüse- und Speckwürfeln an einer feinen Sauce. Und zum Abschluss ein Dessert mit Erdbeeren, Rhabarber und Pfannkuchen. Lecker, lecker.
Jetzt ist der Magen gefüllt. Und wir haben es genossen. Deshalb gingen wir auf einen Verdauungsspaziergang:
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| Link: Rica-Hotel - topmoderne Architektur über dem Wasser / Rechts oben: Hotel Fjordstuer - wo wir logieren / Rechts unten: Schwimmendes Hotel der Hurtigruten mit dem stehenden Rica-Hotel |
Organisation ist alles
Organisation ist alles. Ich bin auch eher als gut organisiert bekannt.
Im Flieger nach Oslo sass ein junges Paar aus Frankreich neben mir. Da führt die Dame alle Reisedokumente sauber in einem Ordner mit. Jedes Blatt hat seinen Platz in einem eigenen Mäppchen. Natürlich chronologisch, schön der Reihe nach. Ziehen sie wohl jeden Abend die Papiere raus, die den vergangenen Tag betreffen? Da könnte ich glatt noch zulegen.
Mittwoch, 10. Juli 2013
Kong Harald dreht seine Runde
Freilichtmuseum Molde
Die Berge sind auch heute nicht sichtbar, doch zeigt sich die Sonne, der Regen
hat sich verzogen. So ist das 1912 gegründete Romsdalmuseum angesagt, eine
kleine Sammlung alter Speicher, Hütten und Geräten. Die Hütten sind teilweise
mit alten Möbeln, Geschirr und Küchengegenständen ausgestattet. Besonders
gefallen die grünen "Kopfbedeckungen", welche man auch sonst im Lande auf
neueren Dächern sieht.
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| Freilichtmuseum Molde |
Dienstag, 9. Juli 2013
Regentag in Molde & Arbeitstag in Paris
Um 15 Uhr ein blaues Loch, jedoch das einzige an dem heutigen Tag. Die Berge des
Fjordlandes sind hinter einem grauen Schleier aus Wolken nie sichtbar. Ein Tag
in Molde wie ein Geschenk: lesen, stricken, ein paar Übungen mit dem Theraband,
wieder lesen... wann hat Frau schon so viel Zeit für's "Nichtstun"?
Das absolute Gegenteil zum "Nichtstun" fand hier in Paris statt. Ein anforderungsreicher, interessanter Arbeitstag liegt hinter mir. Als Kontrastprogramm zum Regenbild aus Molde zwei Sommerbilder aus Paris.
Und als kleine Vorfreude auf meine Rückkehr am Donnerstagnachmittag nach Molde das Menu des Hotelrestaurants. Das gönnen wir uns! Aber wohl ohne den Walfisch.
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| Regenimpression aus Molde |
Das absolute Gegenteil zum "Nichtstun" fand hier in Paris statt. Ein anforderungsreicher, interessanter Arbeitstag liegt hinter mir. Als Kontrastprogramm zum Regenbild aus Molde zwei Sommerbilder aus Paris.
| Ein Bier nach getaner Arbeit tut gut! |
| In diesem Turm verbringe ich meine Arbeitstage - im 16. Stock |
Und als kleine Vorfreude auf meine Rückkehr am Donnerstagnachmittag nach Molde das Menu des Hotelrestaurants. Das gönnen wir uns! Aber wohl ohne den Walfisch.
Montag, 8. Juli 2013
Molde und Paris
Der Aufstieg auf den Varden (407 müM), dem Hausberg von Molde, von fast
einer Stunde war gerade richtig um den Blogeintrag im Kopf vorzubereiten. Zudem
ist die beste Therapie gegen Muskelkater (vom Læshøe vor zwei Tagen) erneut
bergauf und vor allem bergab zu wandern.
Urs ist heute morgen (sehr!) früh vom 62. Breitengrad zur Arbeit nach Paris
auf dem 48. Breitengrad geflogen. Nicht erstaunlich ist die Temperatur um
einiges höher. Gabi hatte derweil Zeit für typische Haus- und Ehefrauenpflichten
wie zum Beispiel Wäsche waschen mit der hoteleigenen Waschmaschine. Kein Problem
dazu einen Wäscheständer auszuleihen.
Für das Hirntraining absolvierte Gabi eine weitere Lektion Norwegisch.
Trotzdem liebe Denise: Jeg snakker og forstår ikke norsk! Diese Sprache ist eine
echte Herausforderung. Zum Glück sprechen alle Englisch.
Trotz dem bedeckten Himmel (gehört auch zu Norwegen) ist erkennbar, welch
grandiose Sicht der Varden bietet. Gemäss Touristenprospekt kann man 222 Gipfel,
davon 87 über 1000 Meter hoch, sehen. Da heute einige in den Wolken steckten,
ging das Zählen schneller. Die Vegetation am Weg einmal mehr eine Überraschung:
schon bald zeigten sich Föhren und Kiefern und im Unterholz Erika und
Heidelbeeren, wie in den alpinen Gefilden auf 1'500 müM.
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| Balkon ohne Schiff - dafür mit frisch gewaschener Wäsche |
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| Aussicht vom Varden auf Molde |
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| Etwa 3 x wärmer als heute Morgen als ich in Molde abflog - uff! (Urs) |
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